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Rennställe in der Formel 1 – Motorsport-Blog

Insgesamt traten in der Formel 1 mehr als 300 verschiedene Rennställe bei offiziellen WM-Rennen an. Neben einigen Rennställen mit nur wenigen Starts starteten dreizehn Rennställe bei mindestens 250 Rennen: Ferrari, McLaren, Williams, Lotus, Tyrrell, Brabham, Minardi, Ligier, Arrows, Renault, Benetton, Jordan und Sauber.

Zwölf Rennställen gelang es bisher die Konstrukteurswertung für sich zu entscheiden:

Jacques Villeneuve im Williams beim GP von Kanada 1996

Ferrari ist mit 16 gewonnenen Titeln (Stand: 2010) in der Konstrukteursweltmeisterschaft das bisher erfolgreichste Formel-1-Team. Die Erfolge verteilen sich bei Ferrari auf die erste Hälfte der 1960er-Jahre, die zweite Hälfte der 1970er-Jahre, die erste Hälfte der 1980er-Jahre sowie die Zeit von 1999 bis 2004. Außerdem war Ferrari in den ersten Jahren der Formel 1, als noch kein Konstrukteurstitel vergeben wurde, insbesondere in den Jahren 1951 bis 1956 sehr erfolgreich.

Williams konnte sich in den 1980er- und 1990er-Jahren seine bisher insgesamt neun WM-Titel erfahren. McLaren erreichte ebenfalls in den 1980er- und 1990er-Jahren sowie im Jahr 1974 bisher acht Konstrukteurstitel. Sieben Titel wurden von Lotus zwischen 1963 und 1978 gewonnen.

Vier Titel holte Red Bull Racing in den Jahren 2010 bis 2013.

Zwei Titelgewinne in der Konstrukteurs-WM gelangen Cooper Ende der 1950er-Jahre, Brabham Ende der 1960er-Jahre, Tyrrell Anfang der 1970er-Jahre, Renault 2005 und 2006. Außerdem konnten Vanwall, B.R.M., Matra, Benetton und Brawn GP einmal den Konstrukteurs-Titel gewinnen.

via Formel 1.

Grenzenloser Motorsport – Motorsport-Blog

[vimeo 36467490 w=500 h=281]

 

Aus dem Vimeo-Text:

Limitless Motorsports Grip Drift Skid 6
THUNDERHILL RACEWAY
WILLOWS, CA
Mac Miller – Diamonds & Gold
limitlessmotorsports.com/
doublezerophotography.com/
mintdrift.com/

via Limitless Motorsports GDS6.

Ablauf eines Rennwochenendes in der Formel 1 – Motorsport-Blog

Ein Grand Prix beginnt am Freitag mit zwei freien Trainingseinheiten (Ausnahme: beim Grand Prix von Monaco finden die ersten beiden Trainingseinheiten am Donnerstag statt), die je 90 Minuten dauern.
Der Samstag beginnt mit dem dritten Freien Training, das eine Stunde dauert.

Danach beginnt das Qualifying. Es ist seit der Saison 2006 in drei Teile eingeteilt, seit 2008 erstreckt sich der erste Lauf über 20 Minuten, der zweite über 15 Minuten und der dritte über 10 Minuten. Im Qualifying werden die Startplätze für das Rennen am Sonntag ausgefahren. Der Modus wurde seit der Saison 2003 bereits mehrfach geändert. Aktuell (Stand: Saison 2010) entscheidet ein dreiteiliges Ausscheidungsrennen über die Startplätze (vgl. aktuelles Reglement). Während und nach dem Qualifying dürfen keine technischen Veränderungen mehr vorgenommen werden. Nach dem Qualifying folgt eine Pressekonferenz, an der die drei bestplatzierten Fahrer teilnehmen müssen.

Das Rennen beginnt mit einer Einführungsrunde, zu der sich die Fahrer im Starterfeld bereits in der Reihenfolge der Qualifying-Ergebnisse aufstellen. Die Startfreigabe erfolgt durch eine über dem Starterfeld angebrachte, aus fünf Ampeln bestehende, Signalanlage. Dabei werden die fünf Rotlichter nacheinander aktiviert. Nach dem Erlöschen aller fünf Lichter ist der Start freigegeben.

Boxenstopp von McLaren beim Malaysia-GP 2006

Während des Rennens können die Fahrer seit 2010 nicht mehr nachtanken; nur für Reifenwechsel und kleine Reparaturarbeiten werden Boxenstopps eingelegt. Dabei kann die Wahl des richtigen Zeitpunktes entscheidend für den Erfolg des Fahrers sein, da sowohl der Zustand der Reifen als auch das durch die Benzinmenge beeinflusste Gewicht des Fahrzeugs großen Einfluss auf die möglichen Rundenzeiten haben. Bei Regenrennen ist außerdem zu planen, wann auf welchen Reifentyp gewechselt wird. An einem regulären Boxenstopp sind 18 Teammitglieder (Mechaniker) beteiligt: zwei Mechaniker zum Aufbocken des Fahrzeugs, jeweils drei Mechaniker pro Reifen zum Reifenwechseln sowie jeweils ein Mechaniker zum Säubern des Visiers und zum Signalisieren des Endes des Boxenstopps. Ebenfalls werden zwei Mechaniker gebraucht, um die Kühlereinlässe von Fliegen, Staub und Sonstigem zu reinigen, da der Kühler sonst keine optimale Wirkung erzeugen kann, was mit einem Motorschaden enden kann. Vor 2010 waren zudem noch zwei Mechaniker zum Betanken beteiligt.

In Gefahrensituationen, zum Beispiel bei sehr starkem Regen oder wenn nach einem Unfall ein defektes Fahrzeug bzw. Teile davon die übrigen Rennfahrer gefährden können, entscheidet die Rennleitung über eine Safety-Car-Phase. Dabei setzt sich das Safety Car vor das führende Fahrzeug und regelt damit das Tempo auf eine sichere Geschwindigkeit runter. Während der Safety-Car-Phase darf nicht überholt werden. Die hier gefahrenen Runden werden genauso wie andere Rennrunden gewertet, d. h. führt ein Rennen über 50 Runden und werden dabei fünf Runden im Safety Car abgehalten, so können lediglich 45 Runden in Renngeschwindigkeit gefahren werden. Das Safety Car wird seit der Saison 2000 vom deutschen Rennfahrer Bernd Mayländer gefahren. Wenn ein Rennen nach zwei Stunden noch nicht beendet ist, folgt ein Rennabbruch. Wenn 75 Prozent oder mehr des Rennens absolviert wurden, wird die volle Punktzahl vergeben, wenn der Führende mindestens zwei Runden absolviert hat, wird die halbe Punktzahl vergeben. Legt er weniger als zwei Runden zurück, geht das Rennen nicht in die Wertung ein. Ein Rennabbruch kann auch wegen zu starken Regens (wie am Nürburgring 2007) erfolgen.

via Formel 1.

Motorsport Showreel – Motorsport-Blog

[vimeo 50082251 w=500 h=206]

 

Aus dem Vimeo-Text:

Look Back Ahead — Ab und an sollte man sich die Zeit für einen kleinen Rückblick nehmen.
motionctrl.de
facebook.com/motionctrl
twitter.com/motionctrl
Motorsport ist und war immer eine Leidenschaft. Die Chance, Motorsportfilme zu erstellen, an der Strecke zu stehen und sich vom Sound der Boliden inspirieren zu lassen sehen wir als besonderes Privileg.
Danke. An unsere Kunden, deren Fans und die Menschen denen wir mit unseren Filmen vielleicht eine kleine Freude bereiten konnten. Und da wir uns nicht ohne ein kleines Geschenk bedanken möchten, haben wir ein Showreel mit Momenten aus einigen der Motorsportfilme von 2009 — 2011 erstellt: Look-Back-Ahead.
Wir hatten Gänsehaut beim schneiden… hoffentlich haben Sie auch welche beim anschauen. Viel Spaß!

via LOOK BACK AHEAD | Motorsport Showreel.

Bizarre Momente im Motorsport – Motorsport-Blog

WTF Moments in Motorsports.

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=jSWB1cjzuF0]

 

Aus dem Youtube-Text:

I have permission from brad12kfan to remake this video series. I would also like to thank NascarNixon and pacmancucumber1783 for helping me find some footage. This video has some moments that make you think „what the f***!!!??“ from Nascar, Arca, Indycar, Cart, BTCC, V8 Supercars, Rolex Grand Am Series, and others. #2 coming soon!!! Thanks to ESPN, Fox, Speed, and other television stations that show motorsports races.